In Travel

Hello Brighton


Brighton, I'm coming.

Ich werde die nächsten 3 Monate in dem wunderschönen Städtchen Brighton in England verbringen. Warum ich dort bin und was ich da mache, werde ich euch heute genauer erklären.

Brighton ist eine Stadt an der südlichen Küste Englands und ca. 1 Stunde mit dem Zug von London entfernt. Sie hat um die 270.000 Einwohner und unglaublich viel zu bieten. Ich war gerade im letzten Sommer für wenige Tage dort und bin total begeistert von der besonderen Atmosphäre, die die Stadt mit sich bringt. Im Rahmen meiner "studientechnischen-Umorientierung" habe ich nun relativ spontan beschlossen eine längere Zeit in England zu verbringen.


Vor Ort werde ich eine Sprachschule besuchen, hoffentlich viele neue Leute treffen und Brighton noch besser kennenlernen.
Mich haben besonders die vielen schönen Straßen mit den Läden und Cafés begeistert. Natürlich aber auch der Strand mit dem Brighton-Pier und den Beach-Huts.


Am Sonntag geht es für mich los und ich bin schon ein bisschen nervös. Andererseits freue ich mich schon riesig. Ich werde jetzt meinen Koffer packen und hoffentlich nichts vergessen. 

Die nächsten Wochen werde ich euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten, bis dahin sage ich erstmal:





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In Beauty Favoriten

Beauty Favoriten - Februar


Heute zeige ich euch, was ich im Februar Beauty-technisch geliebt und getragen habe. Dabei sind einige "alte Hasen", aber auch Neuheiten aus dem Kosmetik-Universum.

#Lippen - Besonders häufig getragen habe ich meinen All-Time-Favorite "Modesty" von Mac. Er ist aus der Cremesheen Reihe und daher leicht schimmernd. Auf den Lippen sieht er super natürlich aus und ist daher die perfekte my-lips-but-better Farbe für mich.
Ein bisschen kräftiger in der Farbe und im Finish ist der Matte-Lipstick "Velvet Teddy". Ein sehr gehypter Lippenstift, der es erst seit meiner letzten New York Reise in meinen Schminkbeutel geschafft hat. Jetzt möchte ich ihn nicht mehr hergeben! 

#Gesicht - Möglicherweise das teuerste Beauty-Produkt, das ich je gekauft habe: die Ambient Lightning Palette von Hourglass. Diese habe ich ebenfalls im Dezember in New York gekauft und sie seitdem fast jeden Tag getragen. Sie ist einfach der Wahnsinn und bringt die Haut so schön zum strahlen, ohne dabei übertrieben zu glitzern. Entweder habe ich alle drei Töne zusammen getragen oder sie einzeln mit anderen Produkten kombiniert. Insgesamt kann man jedoch sagen, dass die Palette aus einem Highlighter, einem "normalen" Gesichtspuder und einem Bronzer besteht. 
Dafür, dass es sich bei der Palette um ein Puderprodukt handelt, ist die Palette überhaupt nicht austrocknend und lässt die Haut auch nicht maskenhaft wirken. 
Die 60 Dollar sind daher zwar wirklich happig, aber auch gerechtfertigt.

#Augen - Ganz neu in der Drogerie und auch bei mir: die Glam & Doll Sculpt & Volume Mascara von Catrice. Ich habe bisher viele der Glam & Doll Mascara Varianten ausprobiert und finde diese neben der wasserfesten Version am besten. Sie trennt die Wimpern sehr gut, hält (zumindest für eine nicht-wasserfeste Mascara) den Schwung ganz gut und gibt Volumen und Länge. Also eigentlich alles, was man sich von einer Wimperntusche wünscht.

Außerdem dabei: die Naked Ultimate Basics Palette. Eine schöne und abwechslungsreiche Farbauswahl in matten und semimatten Tönen. Meiner Meinung nach sowohl für den Alltag, als auch zum Weggehen geeignet. Kombinieren lassen sich die Farben sehr gut miteinander, als auch mit den Tönen aus den Naked 2 und Naked Basics 2 Paletten - das sind zumindest die Paletten, die ich gerne benutze.
Besonders gut gefallen mir die rosé und mauve Töne in der oberen Reihe der Palette.




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In Fashion

Kork - Love



Hätte man mir vor einem halben Jahr gesagt, dass ich bald in Kork-Schuhen rumlaufen werde, wäre ich wahrscheinlich lachend vom Stuhl gefallen.
Mit Kork assoziiere ich eigentlich nur einen wirklich furchtbar aussehenden Bodenbelag, den es vor allem in Kindergärten gibt. Zumindest kann ich mich soweit noch an den Fußboden in meinem alten Kindergarten erinnern. So praktisch und bequem der Boden auch sein mag - vermutlich gibt es ihn gerade deshalb so oft in Kindergärten - wirklich schön fand ihn nie.
Jahrelang war Kork praktisch nicht existent in meiner Welt. Die Kindheit liegt lange zurück und als Boden für zu Hause, hätte ich die Variante bestimmt nicht gewählt.

Nun erscheinen aber immer wieder mehr Kork-Details in der Mode-Welt. Dies hat mich dazu gebracht, das Ganze nochmal zu überdenken. Irgendwie ja doch ein cooles Material. Kein Stoff, kein Metall, kein Plastik. Und das Muster, gerade in Kombination mit anderen Farben, schon sehr interessant.

Diese Schnürer mit Kork-Sohle haben es nun tatsächlich in mein Schuhregal geschafft.



Was haltet ihr von Kork-Details?






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In Lifestyle

Brush Lettering


In letzter Zeit bin ich immer wieder auf eine besondere Schreibtechnik gestoßen: Brush Lettering bzw. Hand Lettering. Besonders auf Pinterest findet man super viel Inspiration zu dieser Technik.
Ich stehe noch ganz am Anfang meiner Übung, aber ich hoffe mich immer mehr zu verbessern. 
Hier seht ihr einige meiner ersten Versuche.


Natürlich habe ich auch von dem bekannten Tombow Dual Brush Pen gehört. Da ich zum Ausprobieren lieber zu einer günstigeren Alternative greifen wollte, habe ich mich zum einen für den Edding 1340 Brushpen und den Pitt Artist Pen B von Faber-Castell entschieden. Beides sehr schöne Stifte, wobei mir der Faber-Castell Stift ein bisschen besser gefällt, da er auf dem Papier nicht so schnell verschwimmt und wesentlich präziser ist. 
Ich denke aber, dass ich mir den Tombow Stift früher oder später doch anschaffen werde.
Wenn man die Schrift einscannt, kann man auch sehr schön Bilder einfügen und sie entweder vor oder hinter die Schrift legen.
Hier sind ein paar "Experimente":


Habt ihr auch schon vom Brush Lettering oder Hand Lettering gehört?
Über Tipps würde ich mich sehr freuen.




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In Lifestyle

Ordnerrücken DIY

Ihr kennt ja sicher die Papierstreifen auf den gängigen Ordnern. Meistens mit einem eher unschönen Logo der Firma und einigen Linien, die dann einfach mit einem Edding beschriftet werden.
Mir haben diese Beschriftungen noch nie gefallen und wenn man die Ordner dann noch sichtbar in der Wohnung stehen hat, ist es schade, nicht das Beste aus ihnen herauszuholen.
Deshalb habe ich mir überlegt diese Papierstreifen einfach selbst zu gestalten.
Hier zeige ich euch wie:
Als erstes sucht ihr euch ein schönes Bild oder Muster raus, welches ihr im Hintergrund des Streifens haben wollt. Ich wollte  meinem Farbschema für die einzelnen Fächer treu bleiben und habe mir deshalb bei Tumblr, Pinterest etc. passende Bilder herausgesucht.

Nun solltet ihr am besten den Streifen auf dem Ordner ausmessen. Bei meinem dünnen Ordner ist der Streifen genau 3 cm breit und 18,5 cm lang. 

Im nächsten Schritt fügt ihr die Bilder eurer Wahl bei Word, Pages oder ähnliches ein. Dann müsst ihr die Bilder genau auf die Größe des Streifens zuschneiden, damit es beim Ausdrucken auch die Originalgröße behält. 

Nun erstellt ihr noch ein Textfeld und platziert es an der gewünschten Stelle. Ihr könnt es entweder weiß lassen und später per Hand beschriften oder beschriftet es direkt am PC. Sehr schöne Schriftarten gibt es übrigens bei dafont.com.

Jetzt müsst ihr die Streifen nur noch ausdrucken und ausschneiden. Und schon habt ihr individuelle Ordnerrücken, die sich vor allem im Regal sehr schön machen.
Viel Spaß beim Basteln!

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In Travel

New York - Dezember 2016

Mitte Dezember habe ich Deutschland zusammen mit meiner Familie verlassen und bin für eine Woche nach New York City geflogen. Gerade zur Weihnachtszeit soll es ja wunderschön dort sein und ich kann euch jetzt schon sagen: wir wurden nicht enttäuscht!
Ich zeige euch nun die schönsten Momente und Highlights meiner Reise und einige meiner liebsten Plätze in der Stadt, die niemals schläft.

Let's go!


Nach einer sehr langen Reise, mit Zwischenstop in Paris und drei Stunden Verspätung des Anschlussfluges, sind wir am Mittwoch Abend in New York angekommen. Wir haben am selben Abend nicht mehr viel unternommen und konnten - Jetlag sei dank - früh in den nächsten Tag starten. 
Nach einem sehr leckeren Bagel zum Frühstück - unbedingt probieren! - haben wir uns zunächst auf den Weg zum Times Square gemacht, um dort Karten für Aladdin zu kaufen.
Bereits zwei Wochen vor der großen Silvester Party laufen dort schon alle Vorbereitungen. So konnten wir Fotos mit der 17 machen, welche dann am 31. Dezember auf den Bildschirmen am Times Square zu sehen sind. Außerdem haben wir unsere Neujahrswünsche auf kleine Zettel geschrieben, die dann als Konfetti in die Luft geworfen werden. Wir selbst waren an Silvester nicht mehr vor Ort, jedoch war es trotzdem ein schöner Gedanke zu wissen, dass ein Teil von uns an dem Abend mitfeiert.

Nach dem sehr bunten Times Square wollten wir die richtige Weihnachtsstimmung in New York miterleben und sind in Richtung Rockefeller Center gelaufen.
Unser Zeil: der große Weihnachtsbaum. 
Beeindruckend war er auf jeden Fall, aber irgendwie nicht ganz so spektakulär, wie man ihn aus den Filmen kennt. Zumindest kam es uns so vor. In New York ist einfach alles so überwältigend, dass der Baum zwischen den gigantischen Häusern nicht ganz so zur Geltung kommt wie man erwartet. Dennoch absolut sehenswert! Ein bisschen besser gefiel mir dagegen der Baum in der Wall Street.
Um schließlich in den maximalen Weihnachtsmodus zu kommen, bietet sich das riesige Kaufhaus Macy's an. Auch zu anderen Zeiten im Jahr ist alles sehr beeindruckend, aber gerade zu Weihnachten funkelt und glitzert alles. Sehr schön soll auch das bekannte Santa Land sein. Jedoch hat uns die Wartezeit (1,5 Stunden) ein wenig verschreckt, sodass wir dann doch nicht bei Santa vorbeigeschaut haben.
Später sind wir dann noch auf den Weihnachtsmarkt im Bryant Park gegangen. Dieser ist kaum zu vergleichen mit den deutschen Weihnachtsmärkten, aber auf jeden Fall super schön. Überall sind kleine Buden in denen man Essen, Trinken und andere Dinge kaufen kann und in der Mitte gibt es eine Eislaufbahn. Auch hier war der Baum wieder sehr beeindruckend.


Der nächste Punkt auf der Liste war das Museum auf Ellis Island.
Wir sind erst mit der Fähre von South Ferry in Richtung Freiheitsstatue gefahren und dann nach Ellis Island. Das Museum war ziemlich interessant. Sehr gut gefiel mir, dass man sich, je nachdem wie viel Zeit man auf der Insel und in dem Museum verbringen wollte, unterschiedlich viele Ausstellungen ansehen konnte. Ob nun ein oder zwei Stunden oder den ganzen Tag, für jeden war das passende Programm dabei.
Neben unglaublich vielen Museen hat New York natürlich noch mehr zu bieten:
Diesen unfassbar schönen Ausblick!
Wie sehr wollte ich New York vom Rockefeller Center aus im Sonnenuntergang baden sehen. Leider waren wir ein bisschen spät dran, sodass die Sonne schon ein wenig untergegangen war. Ein wunderschöner Ausblick in den letzten Minuten blieb uns trotzdem nicht verwehrt. 
Definitiv einer der schönsten Momente!
Zuletzt noch einige meiner liebsten Orte. Neben eigentlich jedem Ort in New York.
Da wäre zum Beispiel "The Bean". Ein kleines urbanes Café im East Village. Neben den super leckeren Bagels und sehr gutem Kaffee gibt es dort vor allem richtige New Yorker Studenten. Sie sitzen dort an den Tischen, trinken ihren Kaffee, tippen auf ihren MacBooks und lernen vermutlich für die nächste Prüfung. Sehr spannend, sie alle dabei zu beobachten. Und kaum zu glauben, dass sie dort tatsächlich leben und studieren, die New Yorker. Ein bisschen neidisch wird man dabei schon.
Nichtsdestotrotz, New York hat noch viel mehr zu bieten!
Zum Beispiel architektonische Meisterwerke, wie das brandneue Westfield World Trade Center (überwältigend), Grand Central Terminal (hektisch und ruhig zugleich) oder das Guggenheim Museum (entspannend).
Zu guter Letzt: der Central Park. Gerade im Winter ist es einfach umwerfend.

Ich könnte tatsächlich noch stundenlang weitererzählen und würde immer noch kein Ende finden. Dies waren nur einige meiner Lieblingsplätze und der Dinge, die wir unternommen haben.
New York ist einfach eine Stadt voller Gegensätze und bietet so viele Möglichkeiten. 

Und wohin geht Deine nächste Reise?



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